Kirche St. Martin
Die Kirche stammt aus dem frühen 11. Jahrhundert. Diese umfasst alle kunsthistorischen Epochen von der Romantik bis zum Dixhuitième, wobei im Innenraum Barock- und Rokoko-Elemente dominieren.
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Die Stadtkirche von Rheinfelden ist dem Heiligen Martin von Tours geweiht. Sie hat aber sonst keinen näheren Bezug zu der Geschichte mit dem Mantel, den der junge römische Soldat mit einem armen Bettler teilte. Dafür verknüpfen sich mit diesem Gotteshaus andere, nicht minder erbauliche Geschichten. So machte Bernhard von Clairvaux, der Kreuzzugprediger, im Dezember 1147 auf einer Reise zweimal in Rheinfelden Station und soll dabei in der Vorhalle der Martinskirche Wunderheilungen vollbracht haben.
Eine der zahlreichen Raritäten ist das aus dem 17. Jahrhundert stammende Fastentuch. Es wurde zufällig bei Aufräumarbeiten Ende der 1990er-Jahre wiederentdeckt und hängt seither in der Fastenzeit über dem Altar im Chor.
Eintrag aktualisiert am: 26.05.26, 18:41
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