Riccardo Bonfranchi - Geflüchtete Frauen erzählen ihre Geschichte
Datum
Sonntag
17. Januar 2027
Riccardo Bonfranchi liest aus seinem Buch.
In „Flüchtlingsfrauen erzählen ihre Geschichte“ gibt Riccardo Bonfranchi jenen eine Stimme, die oft im Verborgenen bleiben. Frauen aus der Ukraine, Afghanistan, dem Irak, dem Iran und dem kurdischen Raum berichten von Krieg, patriarchaler Gewalt und Verlust – aber auch von Überlebenswillen, Begegnungen, Unterstützung und dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben.
Die eindringlichen Porträts zeigen, was es bedeutet, alles zurückzulassen: Heimat, Familie, Identität. Dabei geht es nicht um abstrakte Zahlen oder politische Schlagworte, sondern um Menschen. Um Frauen, die nicht nur Opfer ihrer Umstände sind, sondern Überlebende, Mütter, Arbeiterinnen, Lernende, Kämpferinnen – Frauen, die trotz allem weitergehen. Das Buch schafft Nähe, wo sonst Distanz herrscht, und lädt dazu ein, genauer hinzusehen: auf Flucht nicht als abstraktes Phänomen, sondern als konkrete Erfahrung von Menschen, die mitten unter uns leben. Erhellend sind auch die kurzen Fakteneinschübe, in denen man mehr über die Geschehnisse in den betreffenden Ländern erfährt.
Riccardo Bonfranchi, Jahrgang 1950, aufgewachsen in Zürich, hat dort auch die Schulen besucht. Er geht im Alter von 20 Jahren nach Köln an die Sporthochschule und entschliesst sich, anschliessend in Köln zu bleiben und an die Universität zu gehen. Er macht zwei Abschlüsse: Staatsexamen für das Lehramt an Sonderschulen und Diplom-Pädagogik (Schwerpunkt: Heilpädagogik). Danach promoviert er an der Heilpädagogisch-Erziehungswissenschaftlichen Fakultät an der Uni in Köln. 2009 schließt er mit einem Master in Philosophie und angewandter Ethik (ASAE) an der Universität in Zürich ab. Er hatte bis zu seiner Pensionierung vier Arbeitsstellen im heilpädagogischen Bereich inne, jeweils immer in leitender Funktion. Er hat mehrere Fachbücher veröffentlicht sowie zwei Romane. Seit 2010 freiberuflich als Gast-Dozent, Supervisor und Coach tätig.
Die eindringlichen Porträts zeigen, was es bedeutet, alles zurückzulassen: Heimat, Familie, Identität. Dabei geht es nicht um abstrakte Zahlen oder politische Schlagworte, sondern um Menschen. Um Frauen, die nicht nur Opfer ihrer Umstände sind, sondern Überlebende, Mütter, Arbeiterinnen, Lernende, Kämpferinnen – Frauen, die trotz allem weitergehen. Das Buch schafft Nähe, wo sonst Distanz herrscht, und lädt dazu ein, genauer hinzusehen: auf Flucht nicht als abstraktes Phänomen, sondern als konkrete Erfahrung von Menschen, die mitten unter uns leben. Erhellend sind auch die kurzen Fakteneinschübe, in denen man mehr über die Geschehnisse in den betreffenden Ländern erfährt.
Riccardo Bonfranchi, Jahrgang 1950, aufgewachsen in Zürich, hat dort auch die Schulen besucht. Er geht im Alter von 20 Jahren nach Köln an die Sporthochschule und entschliesst sich, anschliessend in Köln zu bleiben und an die Universität zu gehen. Er macht zwei Abschlüsse: Staatsexamen für das Lehramt an Sonderschulen und Diplom-Pädagogik (Schwerpunkt: Heilpädagogik). Danach promoviert er an der Heilpädagogisch-Erziehungswissenschaftlichen Fakultät an der Uni in Köln. 2009 schließt er mit einem Master in Philosophie und angewandter Ethik (ASAE) an der Universität in Zürich ab. Er hatte bis zu seiner Pensionierung vier Arbeitsstellen im heilpädagogischen Bereich inne, jeweils immer in leitender Funktion. Er hat mehrere Fachbücher veröffentlicht sowie zwei Romane. Seit 2010 freiberuflich als Gast-Dozent, Supervisor und Coach tätig.
- Durchführungszeit/en
- Keine Durchführung
Veranstaltungsinformationen
Verantwortlich für diesen Inhalt: Aargau Tourismus AG
Eintrag aktualisiert am: 22.09.26, 09:50
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