...nicht von dieser Welt
Datum
Samstag
21. November 2026
Tanz & Streichquartett: Schuberts «Der Tod und das Mädchen» und Ezio Bosso, getanzt von Giulia Tonelli, Michele Pastorini und Marc Jubete Bascompte, mit den CHAARTS chamber artists.
Eine bittersüsse Annäherung zweier Genies – Tanz & Streichquartett
Der Tod kommt als Frau. Sie droht nicht, sie wirbt. Und am Ende umarmt sie, was keiner von uns abwehren kann.
Schuberts «Der Tod und das Mädchen» gehört zum Erschütterndsten, was je für vier Streicher geschrieben wurde – Musik eines Siebenundzwanzigjährigen, der bereits wusste, dass ihm wenig Zeit blieb. Dieses Quartett wird nicht nur gespielt, sondern getanzt. Drei Körper geben den Hauptfiguren Gestalt: Schubert selbst, der Schönheit verpflichtet und suchend. Der Tod, still und verführerisch. Und ein zweiter Komponist, der demselben Horizont entgegenging – der Italiener Ezio Bosso, der bis zuletzt das Leben beschwor. Sein fünftes Streichquartett «Music for the Lodger» antwortet Schubert über zwei Jahrhunderte hinweg.
Dazwischen Schuberts eigene Worte: «Eine Schönheit soll den Menschen durch das ganze Leben begeistern – wahr ist es – doch soll der Schimmer dieser Begeisterung alles andere erhellen.» (1824)
Die Musik kommt von den CHAARTS chamber artists – jenem 2010 am Künstlerhaus Boswil gegründeten Schweizer Ensemble, das 2026 als erstes des Landes bei der OPUS-KLASSIK-Gala in Berlin auf der Bühne stand. Die CHAARTS spielen mitten im Geschehen.
PROGRAMM
Franz Schubert: Streichquartett Nr. 14 d-Moll «Der Tod und das Mädchen», D 810
Ezio Bosso: Streichquartett Nr. 5 «Music for the Lodger»
Briefe von Franz Schubert und Ezio Bosso
MITWIRKENDE
Künstlerische Leitung: Giulia Tonelli
Choreografie: Michele Pastorini
Tanz: Giulia Tonelli, Michele Pastorini, Marc Jubete Bascompte
Musik: CHAARTS chamber artists – David Castro-Balbi und Flavia Grubenmann (Violine), Oszkár Varga (Viola), Andreas Fleck (Violoncello)
Giulia Tonelli, in Pisa aufgewachsen, war Erste Solistin des Balletts Zürich und tanzte zuvor am Royal Ballet und am Teatro alla Scala. Durch den Kinofilm «Becoming Giulia» (2022) wurde sie einem breiten Publikum bekannt. Michele Pastorini, in Sizilien geboren, war Erster Solist am Kroatischen Nationaltheater Rijeka. Marc Jubete Bascompte ist seit 2016 Solist beim Hamburg Ballett.
Vorstellung: Samstag, 21. November 2026, 19 Uhr, Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil. Kasse und Türöffnung 18 Uhr, Saaleinlass 18.40 Uhr. Spieldauer ca. 75 Minuten.
Premiere: Donnerstag, 19. November 2026, 19.30 Uhr, Kurtheater Baden.
Eine Produktion der CHAARTS chamber artists.
Der Tod kommt als Frau. Sie droht nicht, sie wirbt. Und am Ende umarmt sie, was keiner von uns abwehren kann.
Schuberts «Der Tod und das Mädchen» gehört zum Erschütterndsten, was je für vier Streicher geschrieben wurde – Musik eines Siebenundzwanzigjährigen, der bereits wusste, dass ihm wenig Zeit blieb. Dieses Quartett wird nicht nur gespielt, sondern getanzt. Drei Körper geben den Hauptfiguren Gestalt: Schubert selbst, der Schönheit verpflichtet und suchend. Der Tod, still und verführerisch. Und ein zweiter Komponist, der demselben Horizont entgegenging – der Italiener Ezio Bosso, der bis zuletzt das Leben beschwor. Sein fünftes Streichquartett «Music for the Lodger» antwortet Schubert über zwei Jahrhunderte hinweg.
Dazwischen Schuberts eigene Worte: «Eine Schönheit soll den Menschen durch das ganze Leben begeistern – wahr ist es – doch soll der Schimmer dieser Begeisterung alles andere erhellen.» (1824)
Die Musik kommt von den CHAARTS chamber artists – jenem 2010 am Künstlerhaus Boswil gegründeten Schweizer Ensemble, das 2026 als erstes des Landes bei der OPUS-KLASSIK-Gala in Berlin auf der Bühne stand. Die CHAARTS spielen mitten im Geschehen.
PROGRAMM
Franz Schubert: Streichquartett Nr. 14 d-Moll «Der Tod und das Mädchen», D 810
Ezio Bosso: Streichquartett Nr. 5 «Music for the Lodger»
Briefe von Franz Schubert und Ezio Bosso
MITWIRKENDE
Künstlerische Leitung: Giulia Tonelli
Choreografie: Michele Pastorini
Tanz: Giulia Tonelli, Michele Pastorini, Marc Jubete Bascompte
Musik: CHAARTS chamber artists – David Castro-Balbi und Flavia Grubenmann (Violine), Oszkár Varga (Viola), Andreas Fleck (Violoncello)
Giulia Tonelli, in Pisa aufgewachsen, war Erste Solistin des Balletts Zürich und tanzte zuvor am Royal Ballet und am Teatro alla Scala. Durch den Kinofilm «Becoming Giulia» (2022) wurde sie einem breiten Publikum bekannt. Michele Pastorini, in Sizilien geboren, war Erster Solist am Kroatischen Nationaltheater Rijeka. Marc Jubete Bascompte ist seit 2016 Solist beim Hamburg Ballett.
Vorstellung: Samstag, 21. November 2026, 19 Uhr, Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil. Kasse und Türöffnung 18 Uhr, Saaleinlass 18.40 Uhr. Spieldauer ca. 75 Minuten.
Premiere: Donnerstag, 19. November 2026, 19.30 Uhr, Kurtheater Baden.
Eine Produktion der CHAARTS chamber artists.
Medien
- Durchführungszeit/en
- Keine Durchführung
Veranstaltungsinformationen
Einheitspreis: CHF 50.–
Weitere Infos
| Dauer | 1 Stunde 15 Minuten |
| Verfügbare Sprachen | Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch |
Verantwortlich für diesen Inhalt: Aargau Tourismus AG
Eintrag aktualisiert am: 07.11.26, 09:41
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Datum
Samstag
21. November 2026
- Sa 19:00 - 20:15
Adresse
Künstlerhaus Boswil
Flurstrasse 21
5623
Boswil
Kontakt
CHAARTS Chamber Artists