Marco Majoleth - Gigerhannes
Datum
Sonntag
25. April 2027
Buchvernissage im Kellertheater Bremgarten. Marco Majoleth stellt sein neues Buch «Gigerhannes» über Johann Majoleth vor, der sein Vorfahre war. Lesung, Musik und Apéro.
Gigerhannes erzählt die vielschichtige, historisch inspirierte Geschichte von Johann Majoleth (1774–1856). Er war ein jenischer Musiker aus Untervaz. Dazu Besenbinder und Erzähler, und ein Vorfahre des Historikers Marco Majoleth.
Die Erzählung verbindet überlieferte Fakten mit lebendig ausgeschmückten Geschichten und zeichnet das Porträt eines Mannes, der mit wenig Besitz, aber viel Witz und Wärme seine Welt heller machte. Und dessen Melodien bis heute nachklingen. In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts zog er mit seiner Frau Mariann als fahrender Musiker und Geschichtenerzähler durch die Lande. Mit Geige, Hackbrett und lebhafter Fantasie brachten sie Klang und Licht in Zeiten, die oft hart und abweisend waren – und fanden doch immer wieder offene Türen.
Das Buch erscheint als eines der ersten im neuen Verlag Zentralplatz von Urs Bernet. Das Nachwort schrieb Willi Wottreng, der unter anderem durch seine Nachrufe berühmt wurde, die farbige Lebensbeschreibungen sind. Ausserdem ist er Geschäftsführer der Radgenossenschaft der Landstrasse, der 1975 gegründeten Organisation der Schweizer Jenischen und Sinti.
Marco Majoleth ist im aargauischen Freiamt aufgewachsen, doch die Geschichten seines Untervazer Grossvaters und die Besuche bei den Davoser Grosseltern haben ihn seit Kindheitstagen mit Graubünden verbunden. In Grossvaters kleinem, verrauchten Wohnzimmer im Erdgeschoss des Elternhauses hörte er zum ersten Mal von Gigerhannes.
Nach einer kaufmännischen Lehre holte er die Matur nach und studierte in Bern Geschichte und deutsche Literaturwissenschaft. Seit über zwanzig Jahren arbeitet er in einem Archiv, wo er längst mehr mit Digitalisaten als mit Papier zu tun hat.
Buchgestaltung und Verlag Zentralplatz: Urs Bernet
Nachwort: Willi Wottreng
Foto: Stephanie Tremp
Die Erzählung verbindet überlieferte Fakten mit lebendig ausgeschmückten Geschichten und zeichnet das Porträt eines Mannes, der mit wenig Besitz, aber viel Witz und Wärme seine Welt heller machte. Und dessen Melodien bis heute nachklingen. In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts zog er mit seiner Frau Mariann als fahrender Musiker und Geschichtenerzähler durch die Lande. Mit Geige, Hackbrett und lebhafter Fantasie brachten sie Klang und Licht in Zeiten, die oft hart und abweisend waren – und fanden doch immer wieder offene Türen.
Das Buch erscheint als eines der ersten im neuen Verlag Zentralplatz von Urs Bernet. Das Nachwort schrieb Willi Wottreng, der unter anderem durch seine Nachrufe berühmt wurde, die farbige Lebensbeschreibungen sind. Ausserdem ist er Geschäftsführer der Radgenossenschaft der Landstrasse, der 1975 gegründeten Organisation der Schweizer Jenischen und Sinti.
Marco Majoleth ist im aargauischen Freiamt aufgewachsen, doch die Geschichten seines Untervazer Grossvaters und die Besuche bei den Davoser Grosseltern haben ihn seit Kindheitstagen mit Graubünden verbunden. In Grossvaters kleinem, verrauchten Wohnzimmer im Erdgeschoss des Elternhauses hörte er zum ersten Mal von Gigerhannes.
Nach einer kaufmännischen Lehre holte er die Matur nach und studierte in Bern Geschichte und deutsche Literaturwissenschaft. Seit über zwanzig Jahren arbeitet er in einem Archiv, wo er längst mehr mit Digitalisaten als mit Papier zu tun hat.
Buchgestaltung und Verlag Zentralplatz: Urs Bernet
Nachwort: Willi Wottreng
Foto: Stephanie Tremp
- Durchführungszeit/en
- Keine Durchführung
Veranstaltungsinformationen
Verantwortlich für diesen Inhalt: Aargau Tourismus AG
Eintrag aktualisiert am: 22.09.26, 09:50
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