Kirchliche Gebäude neu denken – Sozialraum entdecken ud gemeinsame Nutzung gestalten

Datum
10. Oktober 2026
10.10.2026
Als Kirche bewe­gen wir uns im Sozial­raum, sind ver­net­zt und pfle­gen Kon­tak­te zu den Men­schen. Mit unseren kirch­lichen Gebäu­den befind­en wir uns oft an zen­tralen Orten und prä­gen das Gesicht von Gemein­den. Gle­ichzeit­ig verän­dern wir ihre Nutzung. Dieser Kurs zeigt auf, wie wir mit­samt unser­er kirch­lichen Gebäude Mehrw­ert für Kirche und Gesellschaft her­stellen kön­nen. Gemein­sam erar­beit­en wir, was Sozial­raum konkret bedeutet, wie Bedürfnisse vor Ort ermit­telt wer­den und wie die Kirche mit ihren Stärken – Raum, Gemein­schaft, Werte – einen rel­e­van­ten Beitrag im Sozial­raum leis­ten kann. Der Kurs verbindet strate­gis­che Weit­sicht mit konkreter Prax­is und zeigt Wege auf, wie Part­ner­schaften aufge­baut und gemein­same Nutzun­gen über­legt wer­den kön­nen.
Warum jet­zt?

Kirche befind­et sich in ein­er her­aus­fordern­den, aber auch chan­cen­re­ichen Umbruch­phase. Es bieten sich neue Möglichkeit­en, Koop­er­a­tion einzuge­hen und Infra­struk­tur gemein­sam zu nutzen. Kirch­liche Räume kön­nen einen entschei­den­den Beitrag leis­ten – für Gemein­schaft, Sinn, soziale Sta­bil­ität und Leben­squal­ität vor Ort.
Ziele des Kurs­es

Die Teil­nehmenden:

-erar­beit­en ein gemein­sames Ver­ständ­nis des Sozial­raums als Leben­sraum von Men­schen
-erken­nen, welche Chan­cen sich für Kirche aus gesellschaftlichen Entwick­lun­gen ergeben
-ent­deck­en die beson­deren Stärken kirch­lich­er Gebäude/Zentren im Hin­blick auf Iden­tität, Gemein­schaft und Kul­tur
-ler­nen Mod­elle der gemein­samen Nutzung ken­nen und reflek­tieren deren Über­trag­barkeit auf die eigene Sit­u­a­tion
-entwick­eln konkrete Ideen und erste Umset­zungss­chritte für die eigene Kirchge­meinde oder Pfar­rei

Inhalte-Sozial­raum ver­ste­hen – gemein­sam erar­beit­en

Welche sozialen Beziehun­gen prä­gen unser Umfeld? Welche Rolle spie­len dabei wir als Kirche? Wie ermit­teln wir Bedürfnisse im Sozial­raum?
-Kirche als Part­ner­in im öffentlichen Raum

Beitrag der Kirche zur Leben­squal­ität, zum gesellschaftlichen Zusam­men­halt und zur Wer­te­bil­dung
-Unser Poten­zial erken­nen

Möglichkeit­en der gemein­samen Nutzung kirch­lich­er Gebäude und Zen­tren mit gesellschaftlichem und kirch­lichem Mehrw­ert
-Part­ner­schaften entwick­eln

Welche Part­ner­schaften haben wir? Welche kön­nen wir neu auf­bauen? Wie ist unsere Iden­tität im Sozial­raum? Welche Erfol­gs­fak­toren für Koop­er­a­tio­nen mit Gemein­den, Sozial­dien­sten, Kul­tur, Bil­dung oder Gesund­heit gibt es bei uns?
-Vom Denken zum Han­deln

Werk­statt zur Entwick­lung erster konkreter Schritte für die eigene GemeindeMethodik

Input, inter­ak­tive Erar­beitung, Prax­is­beispiele, Grup­pe­nar­beit, Aus­tausch aus der Prax­is, Reflex­ion der eige­nen Sit­u­a­tion
Ziel­gruppe

Pas­torale Mitar­bei­t­ende, Ver­ant­wortliche für Immo­bilien und strate­gis­che Entwick­lung, Mit­glieder von Kirchen­be­hör­den, Kirchenpfle­gende, Kirchen­räte


Quelle: www.weiterbildung.swiss

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  • Keine Durchführung

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10. Oktober 2026

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