Hilfe, ich erbe! Was uns prägt und bewegt
Datum
28. August 2026 - 4. Juli 2027
Sonderausstellung im Historischen Museum Baden zu dem, was uns prägt und bewegt.
Die Nase vom Vater, den Humor von der Mutter, den Namen vom Grossvater, die Traditionen von den Vorfahr:innen: Wir alle erben. Was uns in die Wiege gelegt wird, prägt den Lauf unseres Lebens mit. Ein Erbe kann Segen und Fluch sein, Privileg und Last – ganz gleich, ob es sich um Geld, Gene oder Glaubenssätze handelt.
Die Ausstellung «Hilfe, ich erbe!», entwickelt vom Berner Generationenhaus und für Baden adaptiert, lädt dazu ein, Vertrautes neu zu betrachten und über das nachzudenken, was wir übernehmen und weitergeben. Höchste Zeit, darüber zu sprechen: Was macht das Erbe mit uns? Und noch wichtiger: Was machen wir mit unserem Erbe?
Ihre Entdeckungsreise durch die Welt des Erbens
Die Ausstellung beginnt bereits vor der Museumstür. Die charakteristischen Erbsteine weisen als Bodenmarkierung den Weg ins Museum und laden dazu ein, über das nachzudenken, was jede und jeder mit sich trägt. Im Ausstellungsraum werden sie zum Ausgangspunkt einer persönlichen Spurensuche: Besucher:innen erhalten eine Weste mit Begriffen, die sie sich – wie ihr eigenes Erbe – nicht aussuchen können. Sie haben aber die Möglichkeit, ihre Weste anzupassen und unerwünschte Erbbegriffe loszuwerden. Dabei zu entdecken gibt es über 250 Zitate, Fakten und Anekdoten, die überraschende Perspektiven auf das Thema Erben eröffnen.
Auf dem folgenden Rundgang begegnen die Besucher:innen Menschen, die ganz Unterschiedliches geerbt haben: eine Weinhandlung in elfter Generation, Schulden, einen Glauben, einen künstlerischen Nachlass oder ein Trauma. Die Filmporträts wurden vom Dokumentarfilmer Simon Baumann realisiert, dessen Film «Wir erben»* ebenfalls Teil des Veranstaltungsprogramms in Baden ist. Die Ausstellung stellt Fragen, die viele Menschen beschäftigen: Was erbe ich von wem? Wie prägen mich Gene, Familiengeschichten und gesellschaftliche Erwartungen? Und welche Verantwortung tragen wir gegenüber kommenden Generationen? Eine Audiostation begleitet diese Spurensuche.
Als Abschlussmoment lädt die Ausstellung zu einer persönlichen Gedankenreise ein. Auf grossen Sitzkissen liegend blicken die Besucher:innen auf eine Leinwand über ihren Köpfen und folgen einer ruhigen Erzählung über Herkunft und Weitergabe. Dabei entsteht das Bild eines Lebens als Buch, dessen Geschichte nicht mit der eigenen Geburt beginnt, sondern Generationen zuvor. Seite für Seite führt die Installation zurück zu Eltern, Grosseltern und weiteren Vorfahr:innen und regt dazu an, über das eigene Erbe und die eigene Lebensgeschichte nachzudenken.
Danach wird die zu Beginn erhaltene Weste weitervererbt. Ob mit eigenen Ergänzungen oder unverändert weitergegeben – sie trägt die Entscheidungen ihrer Vorgänger:innen in sich und begleitet die nächsten Besucher:innen auf ihrem Weg durch die Ausstellung.
Die Ausstellung «Hilfe, ich erbe!», entwickelt vom Berner Generationenhaus und für Baden adaptiert, lädt dazu ein, Vertrautes neu zu betrachten und über das nachzudenken, was wir übernehmen und weitergeben. Höchste Zeit, darüber zu sprechen: Was macht das Erbe mit uns? Und noch wichtiger: Was machen wir mit unserem Erbe?
Ihre Entdeckungsreise durch die Welt des Erbens
Die Ausstellung beginnt bereits vor der Museumstür. Die charakteristischen Erbsteine weisen als Bodenmarkierung den Weg ins Museum und laden dazu ein, über das nachzudenken, was jede und jeder mit sich trägt. Im Ausstellungsraum werden sie zum Ausgangspunkt einer persönlichen Spurensuche: Besucher:innen erhalten eine Weste mit Begriffen, die sie sich – wie ihr eigenes Erbe – nicht aussuchen können. Sie haben aber die Möglichkeit, ihre Weste anzupassen und unerwünschte Erbbegriffe loszuwerden. Dabei zu entdecken gibt es über 250 Zitate, Fakten und Anekdoten, die überraschende Perspektiven auf das Thema Erben eröffnen.
Auf dem folgenden Rundgang begegnen die Besucher:innen Menschen, die ganz Unterschiedliches geerbt haben: eine Weinhandlung in elfter Generation, Schulden, einen Glauben, einen künstlerischen Nachlass oder ein Trauma. Die Filmporträts wurden vom Dokumentarfilmer Simon Baumann realisiert, dessen Film «Wir erben»* ebenfalls Teil des Veranstaltungsprogramms in Baden ist. Die Ausstellung stellt Fragen, die viele Menschen beschäftigen: Was erbe ich von wem? Wie prägen mich Gene, Familiengeschichten und gesellschaftliche Erwartungen? Und welche Verantwortung tragen wir gegenüber kommenden Generationen? Eine Audiostation begleitet diese Spurensuche.
Als Abschlussmoment lädt die Ausstellung zu einer persönlichen Gedankenreise ein. Auf grossen Sitzkissen liegend blicken die Besucher:innen auf eine Leinwand über ihren Köpfen und folgen einer ruhigen Erzählung über Herkunft und Weitergabe. Dabei entsteht das Bild eines Lebens als Buch, dessen Geschichte nicht mit der eigenen Geburt beginnt, sondern Generationen zuvor. Seite für Seite führt die Installation zurück zu Eltern, Grosseltern und weiteren Vorfahr:innen und regt dazu an, über das eigene Erbe und die eigene Lebensgeschichte nachzudenken.
Danach wird die zu Beginn erhaltene Weste weitervererbt. Ob mit eigenen Ergänzungen oder unverändert weitergegeben – sie trägt die Entscheidungen ihrer Vorgänger:innen in sich und begleitet die nächsten Besucher:innen auf ihrem Weg durch die Ausstellung.
Medien
- Durchführungszeit/en
- Keine Durchführung
Veranstaltungsinformationen
Museumseintritt
Verantwortlich für diesen Inhalt: Aargau Tourismus AG
Eintrag aktualisiert am: 27.08.26, 20:47
Fehler melden (ID: eve_wt1_bdbeebdbbf)
Eintrag aktualisiert am: 27.08.26, 20:47
Fehler melden (ID: eve_wt1_bdbeebdbbf)