Bach-Söhne und Schubert
Datum
19. Juni 2026
Das Duo «Bach-ganz leise» spielt Werke der Bach-Söhne und Schubert-Lieder auf dem Tafelklavier und der Gitarre. Martin Pirktl, Gitarre; Stefan Müller, Tafelklavier. Texte Sonja Rubin
Das Duo «Bach-ganz leise» spielt Werke der Bach-Söhne und Schubert-Lieder auf dem Tafelklavier und der Gitarre.
Zu Beginn erklingt die im empfindsamen Stil gehaltene Sonate F-Dur des ältesten Bach-Sohnes Wilhelm Friedemann Bach. Das einschmeichelnde Stück plätschert zu Beginn angenehm dahin, bald eröffnen sich aber unerwartete Räume mit wunderbar lyrischen wie auch dramatischen Passagen.
Dann folgen einige für diese Besetzung bearbeitete Schubert-Lieder, dabei wird ohrenfällig, wie sehr der vorklassische Stil der Bach-Söhne und der romantische Stil des jungen Schubert inhaltlich verbunden sind; beide teilen die starke Betonung des Individuellen, den Hang zur rhythmischen Zerrissenheit und das Zelebrieren des Gefühls.
Das Concerto in c-Moll des zweiten Bach-Sohnes Carl Philipp Emanuel Bach ist stark kontrastierend aufgebaut: Frei schwingende Ton-Girlanden, pochende Akkorde und entlegene Sphärenharmonien liegen miteinander im Widerstreit.
Es werden Originalinstrumente aus dem 19. Jahrhundert gespielt.
Martin Pirktl, Gitarre
Stefan Müller, TafelKlavier
Texte Sonja Rubin
Kollekte
Zu Beginn erklingt die im empfindsamen Stil gehaltene Sonate F-Dur des ältesten Bach-Sohnes Wilhelm Friedemann Bach. Das einschmeichelnde Stück plätschert zu Beginn angenehm dahin, bald eröffnen sich aber unerwartete Räume mit wunderbar lyrischen wie auch dramatischen Passagen.
Dann folgen einige für diese Besetzung bearbeitete Schubert-Lieder, dabei wird ohrenfällig, wie sehr der vorklassische Stil der Bach-Söhne und der romantische Stil des jungen Schubert inhaltlich verbunden sind; beide teilen die starke Betonung des Individuellen, den Hang zur rhythmischen Zerrissenheit und das Zelebrieren des Gefühls.
Das Concerto in c-Moll des zweiten Bach-Sohnes Carl Philipp Emanuel Bach ist stark kontrastierend aufgebaut: Frei schwingende Ton-Girlanden, pochende Akkorde und entlegene Sphärenharmonien liegen miteinander im Widerstreit.
Es werden Originalinstrumente aus dem 19. Jahrhundert gespielt.
Martin Pirktl, Gitarre
Stefan Müller, TafelKlavier
Texte Sonja Rubin
Kollekte
Medien
- Durchführungszeit/en
- Keine Durchführung
Veranstaltungsinformationen
Eintritt frei, Kollekte.
Weitere Infos
| Dauer | 1 Stunde |
Verantwortlich für diesen Inhalt: Aargau Tourismus AG
Eintrag aktualisiert am: 30.05.26, 16:38
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Datum
19. Juni 2026
- 19:00 - 20:00